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29.06.2016
Vortrag:Wirtschaft, Politik und Verwaltung unter der „Neuen Normalität“ Xi Jinpings
Referent:
Dr. Matthias Göbel
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RCTC online
Hier können Sie die neueste Ausgabe des englischsprachigen E-Journals Religions & Christianity in Today's China (2016, Nr. 2) lesen und kostenlos herunterladen.
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China heute online
Hier können Sie ausgewählte Artikel der neuesten Ausgabe von China heute (2016, Nr. 1) lesen.
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Chronik zu Religion und Kirche
in China
10. Nov. 2015 – 24. März 2016
18. Sept. – 30. Nov. 2015
27. Mai – 28. September 2015

4. März – 18. Juni 2015
28. Nov. 2014 – 24. Feb. 2015

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Unser Online–Kirchenführer
Katholische Kirchen in Beijing
Katholische Kirchen in Shanghai

Papstbrief zu China
Wortlaut des Papstbriefs zu China und verschiedene Kommentare zum Brief des Papstes aus China und Deutschland
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chinesiches Zeichen

Herzlich willkommen im China-Zentrum

Das China-Zentrum e.V. besteht seit 1988. Der als gemeinnützig anerkannte Verein fördert Begegnungen und den Austausch zwischen den Kulturen und Religionen im Westen und in China.
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Fokus China:

Kolloquium „Herausforderungen der Evangelisierung – China und Europa“

Gruppenfoto der Konferenzteilnehmer. In der ersten Reihe von links: chinesische Ordensfrauen mit P. Antoni Koszorz SVD, Erzbischof Savio Hon SDB, Kardinal John Tong und Bischof Jan Piotrowski (Diözese Kielce). Foto: Mariola Krystecka.

Allein schon der Titel des 9. Europäischen Katholischen China-Kolloquiums – „Herausforderungen der Evangelisierung – China und Europa“ – hat hohe Erwartungen geweckt. Sie sind überwiegend erfüllt worden – schon der Fülle an Informationen und fruchtbaren Begegnungen wegen. Der Titel lässt an vieles denken – nicht zuletzt auch an Papst Franziskus’ Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium (2014), in dem es um „die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute“ geht. Er ist auch nicht ohne das Zweite Vatikanum vorstellbar samt dessen neuer missionarischer Schubkraft, die besonders in dem Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad Gentes ihren Wirkungsgrund findet, heißt es doch dort, „In der gegenwärtigen Weltlage […] ist die Kirche […] mit verstärkter Dringlichkeit gerufen, dem Heil und der Erneuerung aller Kreatur zu dienen, damit alles in Christus zusammengefasst werde und in ihm die Menschen eine einzige Familie und ein einziges Gottesvolk bilden“ (AG, 1). Die Promulgation dieses wichtigen Missionsdokuments durch Paul VI. liegt am 7. Dezember 2015 fünfzig Jahre zurück. Immer noch ist es aktuell. Eingeholt, gar überholt ist es in unserer heutigen „Weltlage“ jedenfalls nicht.
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Die Beziehungen zwischen Kirche und Staat in China – Konsequenzen für die katholische Kirche

Die Beziehungen zwischen Kirche und Staat in China stellen ein verwirrendes, instabiles Gemisch aus leninistisch-stalinistischer Politik und traditioneller imperialer Praxis dar, wobei keine der beiden den Realitäten der gegenwärtigen Gesellschaft Chinas hinreichend gerecht wird und beide ungewollte Konsequenzen nach sich ziehen. In diesem Beitrag erörtere ich nacheinander die leninistisch-stalinistische Politik und die imperialen Praktiken und analysiere ihre Konsequenzen für die Gesundheit der chinesischen katholischen Kirche und die langfristige Stabilität des chinesischen Staates.
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Chinesische und internationale Nichtregierungsorganisationen in China – ziviles Handeln zwischen Wunsch und Wirklichkeit oder der steinige Weg vom Untertan zum Bürger

Michael Kropp

In der Welt der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wird der Begriff Zivilgesellschaft oftmals im Sinne partizipativ angelegter Basisdemokratie gebraucht. Er geht ursprünglich auf die societas civilis bei Cicero zurück. Als moderner Begriff kam civil society erstmals bei Adam Ferguson in Gebrauch – wobei im Englischen die Ausdrücke Zivilgesellschaft, bürgerliche Gesellschaft sowie Bürgergesellschaft alle in den Begriff civil society eingetaucht sind. In den letzten drei Jahrzehnten wurde der Terminus Zivilgesellschaft neu aufgenommen und verweist als Bürgergesellschaft heute zumeist auf eine politische Kategorie. Dabei ist Bürgergesellschaft kein Zustand, sondern ein Prozess hin zu einer demokratischen Teilhabe auf der Basis von Eigeninitiative und Selbstorganisierung außerhalb unmittelbarer staatlicher und wirtschaftlicher Einflussnahme.
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Afrikanische Muslime und Christen und ihr „Chinesischer Traum“

Piotr Adamek

In den letzten Jahren wurden der wachsenden Präsenz der Afrikaner in China mehrere Artikel in chinesischen Fachzeitschriften gewidmet, die auch eine Resonanz in westlichen Publikationen fand (siehe die Bibliographie unten). Das neue, bisher noch wenig bekannte Phänomen der afrikanischen Diaspora im Reich der Mitte zeigt, dass China zu einem Zielland der neuen Migration wurde. Da sich aber die meisten Publikationen mit den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Aspekten des Themas beschäftigen, wird das kulturelle und religiöse Leben dieser neuen dynamischen, wachsenden Gruppe der Afrikaner in China bisher relativ wenig beachtet und ist kaum erforscht. Dabei sind fast alle Muslime oder Christen, und die religiöse Komponente ist ein wichtiger Teil ihres „Chinesischen Traums“.
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Statistik 2014 zu Religionen und Kirchen in der Volksrepublik China

Katharina Wenzel-Teuber

Zur Zahl der Anhänger der Religionen in der VR China gibt es aus verschiedenen Gründen keine einheitlichen und gesicherten Angaben. Im Jahr 2014 wurde auch wieder kontrovers über die Zahl der protestantischen Christen in China diskutiert. Obwohl die statistischen Angaben für die einzelnen Religionen widersprüchlich bleiben, ergibt sich ein Gesamtbild lebendiger Religiosität in der VR China.
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