chinesiches Zeichen

Zur Situation der katholischen Kirche in China

Zwischen Dorfkirche und Internet
Katharina Wenzel-Teuber

„Die Katholiken sind in China viel konservativer als die Katholiken in Deutschland. Und sie sind längst nicht so gebildet, das ist klar. Und dennoch habe ich das Gefühl, daß die Kirche bei uns zu Hause lebendiger ist als hier. In China gibt es unter den Christen mehr Hoffnung, mehr Kreativität. ... Deswegen wächst die Kirche bei uns auch so schnell.“

Dies ist der Eindruck eines jungen chinesischen Priesters, der seit einigen Jahren in Deutschland studiert. Sein Hintergrund ist durchaus nicht untypisch. Wie die meisten chinesischen Katholiken stammt er vom Land, aus einer Großfamilie, die seit vielen Generationen christlich ist, sich sehr stark mit dieser Familientradition identifiziert und in jeder Generation Priester und Ordensschwestern hervorgebracht hat. Sie lebt in der nordwestchinesischen Diözese Sanyuan (Provinz Shaanxi) in einem der „katholischen Dörfer“ Chinas. 70% der Dorfbewohner sind Katholiken. Die Bischofskirche von Sanyuan in Tongyuanfang dürfte eine der ältesten noch bestehenden Kirchen Chinas sein. Sie stammt aus dem Jahr 1711, also noch aus der Zeit der Jesuitenmission des 16.–18. Jahrhunderts. Nicht sehr weit entfernt wurde um 1625 eines der frühesten Zeugnisse christlicher Präsenz in China entdeckt, die berühmte nestorianische Stele aus dem Jahr 781.

Die Rolle der katholischen Familien

Die traditionell katholischen Familien bilden das tragende Rückgrat der Kirche. Darin unterscheidet sich die katholische Kirche Chinas signifikant von der protestantischen, deren Anhänger zu 80% (?) Christen der ersten Generation sind. In diesen Familien wurde der Glaube weitergetragen, aus ihnen kommen die vielen jungen Männer und Frauen, die in den letzten 25 Jahren in die Priesterseminare und Schwesternkonvente eingetreten sind. Wenn man in China unterwegs ist und katholische Kirchen besucht, spürt man überall, wie tief der Glaube in der traditionellen Frömmigkeit wurzelt: Rosenkranz und Kreuzweg, Marienverehrung und Herz-Jesu-Frömmigkeit haben den Katholiken geholfen, auch schwierige Zeiten zu überstehen. In vielen Landgemeinden, die keinen eigenen Pfarrer haben, sind Rosenkranz und Kreuzweg auch heute noch die wichtigsten Formen des Gemeindegottesdienstes. Zehntausende von Katholiken nehmen an den großen Marienwallfahrten im Mai und Oktober teil.

Kirche in Zahlen

Geschätzte 12–13 Mio. Katholiken leben in der Volksrepublik China, sie sind eine kleine Minderheit von nur knapp einem Prozent der Gesamtbevölkerung. Doch gibt es damit heute immerhin rund viermal so viele Katholiken wie bei der kommunistischen Machtübernahme im Jahr 1949 (3,2 Mio.). Dieser Anstieg ist erstaunlich, wenn man an die Ausweisung aller ausländischen Missionare in den 1950er Jahren, die folgenden Repressalien gegenüber den einheimischen Christen und die völlige Unterdrückung allen religiösen Lebens in der Kulturrevolution (1966–1976) denkt.

Erst seit Beginn der Öffnungspolitik Ende der 1970er Jahre gibt es wieder, wenn auch unter staatlicher Einschränkung und Kontrolle, nach außen sichtbares religiöses Leben. Kirchliches Eigentum wurde nach und nach zurückgegeben, Kirchen durften wieder geöffnet werden. Die Priesterseminare und Schwesternkonvente mußten in den 1980er Jahren praktisch aus dem Nichts wiederaufgebaut werden, nachdem sie mehrere Jahrzehnte lang geschlossen gewesen waren. Von den rund 1.800 Priestern im offiziellen, staatlich anerkannten Teil der katholischen Kirche und den rund 1.000 Priestern des inoffiziellen Teils im „Untergrund“ (Angaben für 2005) gehören die allermeisten inzwischen zur jungen Generation, die nach 1980 ausgebildet wurde. Ebenso verhält es sich mit den 3.600 Ordensschwestern in den offiziellen und 1.200 Ordensschwestern in den inoffiziellen Konventen. Diese junge Generation hat inzwischen an vielen Orten ihre meist noch vor 1949 ausgebildeten Vorgänger in der Leitung der Kirche abgelöst.

Gesellschaftliche Herausforderungen

In den letzten 25 Jahren hat sich die chinesische Gesellschaft drastisch verändert, sie ist pluralistischer, moderner und materialistischer geworden. Dies bringt natürlich auch Veränderungen für die Kirche mit sich. Die jungen Christen sind, zumindest in den Städten, meist in den neuen Ein-Kind-Familien aufgewachsen. Die katholische Familienidentität beginnt an Selbstverständlichkeit zu verlieren. So hört man beispielsweise, daß junge Katholiken vom Land, die zur Arbeit oder zum Studium in die Städte ziehen, dort oft nicht mehr praktizieren. Die Urbanisierung Chinas – inzwischen ein erklärtes Entwicklungsziel der chinesischen Regierung – ist also auch für die katholische Kirche eine Herausforderung.

Der gesellschaftliche Wandel erfordert neue Wege für die Gemeindearbeit. Sie muß offener werden. Die Laien müssen mehr als bisher religiös fortgebildet und in die kirchliche Arbeit eingebunden werden. Zwar sind die Teilnahme an der Liturgie und der Empfang der Sakramente den chinesischen Katholiken nach wie vor sehr wichtig, doch wünschen sich viele darüber hinaus auch neue Gebetsformen und Aktivitäten in den Gemeinden. Viele Diözesen haben sich in den letzten Jahren intensiv daran gemacht, entsprechende Programme zu entwickeln, wie Bibelgespräche in kleinen Kreisen, Sommerlager für katholische Hochschulstudenten, Jugendfahrradwallfahrten (Chinesen wallfahren gern!) oder religiöse Fortbildungskurse für Laien.

Zugehen auf Nichtchristen

Lange tendierten traditionell katholische Großfamilien und Gemeinden dazu, sich gegen die übrige chinesische Gesellschaft abzuschließen. In den letzten Jahren hat man jedoch an vielen Orten begonnen, ganz bewußt auf Nichtchristen zuzugehen. Vielfach organisieren sich Laien, um in Nachbardörfer zu gehen und nichtchristliche Familien zu besuchen, besonders im Winter, wenn die Bauern weniger zu tun haben. Städtische Gemeinden bieten Gespräche und Informationsveranstaltungen für am Christentum Interessierte an. Laien spielen eine wichtige Rolle, denn sie können das Evangelium leichter außerhalb des Kirchenraums in der Gesellschaft weitergeben, was den Priestern und Schwestern nicht erlaubt ist. Neuchristen sind bei der Verkündigung oft besonders engagiert. An Ostern und Weihnachten finden vielenorts Erwachsenentaufen statt, in großen Gemeinden sind es oft mehrere Dutzend, manchmal bis zu zweihundert Täuflinge.

Das Thema „Evangelisierung“ hat seit einigen Jahren einen festen Platz in der mit 50.000 Exemplaren auflagenstärksten katholischen Zeitung Xinde (Faith) und auf katholischen Webseiten. Man diskutiert z.B., ob man nicht Kirchengebäude in den Städten ständig für Besucher offenhalten sollte, ob die Zeit der Taufvorbereitung mit einem Jahr nicht zu lang sei oder wie Neuchristen nach der Taufe weiter betreut werden können. Immer wieder vergleicht man sich mit den protestantischen Christen, die viel früher missionarisch aktiv wurden und deren Zahl so von 1 Mio. im Jahr 1949 auf heute 25–50 Mio. angestiegen ist.

Eine neues Werkzeug für die kirchliche Arbeit ist das Internet. Es ist für die Religionen in China besonders wichtig, da sie in anderen öffentlichen Medien nicht publizieren oder senden dürfen. Trotz beschränkten Zugangs auf dem Land und Kontrolle durch die Behörden ist das Internet inzwischen eine Hauptquelle für Nachrichten aus der Weltkirche. 1999 ging die erste katholische Webseite ans Netz. Ende 2006 gab es bereits mindestens 60 funktionierende katholische Webseiten in China, die von kirchlichen Verlagen, Diözesen, Priesterseminaren, Konventen und Einzelpersonen betrieben werden. Neben Nachrichten aus der Ortskirche und der Weltkirche bieten die katholischen Webseiten religiöse Materialien, die im normalen chinesischen Buchhandel nicht erhältlich sind – etwa den Text der gesamten Bibel auf Chinesisch, Einführungen in die Lehre der katholischen Kirche, in Liturgie und Sakramente, sowie weiterführende theologische und pastorale Texte. Das Internet ermöglicht so erste Kontakte interessierter Nichtchristen mit der Kirche. Die Webseiten unterhalten außerdem Chatrooms, in denen vor allem die jungen – oft verstreut in einem nichtchristlichen Umfeld lebenden – Christen sich gerne austauschen.

Eintreten für Gerechtigkeit

Die Kirche in China müsse auch die gesellschaftliche Dimension des Evangeliums vermitteln und angesichts der sozialen Probleme ständig eine Stimme der Gerechtigkeit sein, forderten Theologiestudenten aus dem nordchinesischen Shenyang kürzlich in einer Studie, in der sie die Glaubenssituation der chinesischen Katholiken analysierten. Erst allmählich beginnen die chinesischen Katholiken ein stärkeres Bewußtsein für ihre gesellschaftliche Verantwortung zu entwickeln. Der wirtschaftliche Umbruch hat in China zu enormen gesellschaftlichen Verwerfungen und zu einem Zusammenbruch des sozialen Sicherungssystems geführt. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht die Kirche, in der Gesellschaft karitativ tätig zu sein, durch kleine Ambulanzen, Altenheime, Behinderten- und Waisenhäuser, Kindergärten, Arbeit mit Leprakranken etc. Allein in der Provinz Shaanxi werden über 80 meist kleinere Kliniken und 15 Kindergärten von Ordensschwestern betrieben. Auch neue Themen werden in den letzten Jahren aufgegriffen, etwa die HIV/AIDS-Prävention oder die Arbeit mit Migranten.

Die chinesischen Kirchen dürfen Projektgelder aus dem Ausland annehmen. Doch ist wichtig, daß sie allmählich auch selbst ein Spendennetz für die Not in der eigenen Kirche und im eigenen Land aufbauen. Dies versucht z.B. bereits das katholische Sozialwerk Jinde Charities in der Provinz Hebei, das unter den chinesischen Katholiken über kirchliche Zeitung und Internet um Spenden wirbt – etwa für das Schulgeld von Kindern aus armen Familien oder für Opfer von Naturkatastrophen. Auch in Xi’an, Shenyang und anderen Diözesen wurden inzwischen Sozialzentren gegründet. Ein wichtiges Anliegen ist jetzt die Professionalisierung der Sozialarbeit, die allgemein in China noch in den Anfängen steckt.

Suche nach geistiger Orientierung

Die gesellschaftliche Dimension des Christentums umfaßt über die tätige Nächstenliebe hinaus auch weitergehende spirituelle und ethische Fragen. Nach Jahrzehnten politischer Kampagnen gibt es heute in China keine allgemeinverbindlichen Ideale und Werte mehr, Streben nach Gewinn und Konsum ist für viele Lebensinhalt, die Korruption blüht. Von einem geistigen Vakuum ist vielfach die Rede. Die KP Chinas versucht in letzter Zeit, neue Werte zu propagieren – etwa den ethischen Katalog der sozialistischen „achtfachen Ehre und Schande“ und das Ideal der „harmonischen Gesellschaft“, zu dessen Verwirklichung auch die Religionen beitragen sollen. Tatsächlich suchen viele Menschen wieder nach Orientierung bei den Religionen, auch beim Christentum. Manche finden den Weg in die Kirchen, andere ziehen es vor, sich privat oder im Freundeskreis mit dem Christentum und der Bibel zu beschäftigen, ohne sich taufen zu lassen.

Wissenschaftliches Interesse am Christentum

Interessant ist in diesem Zusammenhang das wachsende wissenschaftliche Interesse an Religion in China. Davon ist auch das Christentum betroffen. Eine ganze Reihe von Zentren zur Erforschung des Christentums sind an chinesischen Akademien und Universitäten gegründet worden. Das akademische Interesse an der Lehre des Christentums hat dazu geführt, daß inzwischen eine große Anzahl von Artikeln und Büchern zu Theologie und Christentum von nicht-christlichen Wissenschaftlern geschrieben oder übersetzt wurden – darunter übrigens interessanterweise auch die Einführung in das Christentum von Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI. Diese außerhalb der Kirchen publizierten Bücher sind in den normalen chinesischen Buchhandlungen für jedermann zugänglich, während die innerkirchlichen Publikationen nur in den Kirchen verkauft werden dürfen. „Merkwürdigerweise ist die Wirkung akademischer Forschung zu christlichen Fragen in China zur Zeit viel größer als der Einfluß chinesischer [kirchlicher] Theologie“, konstatierte daher Zhuo Xinping, Christentumsforscher und Leiter des Instituts für Weltreligionen an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften. Die innerhalb der chinesischen Kirchen betriebene Theologie wird von den Akademikern als Dialogpartner oft noch nicht ernst genommen. Eine weitere Anhebung des theologischen Niveaus an den chinesischen Priesterseminaren (und den ausbildungsmäßig stark vernachlässigten Schwesternkonventen), auch durch Studien und Promotion im Ausland, könnte einiges an dieser Situation verändern.

Religionspolitik in China

Die lebendigen Entwicklungen im Bereich des Christentums und der katholischen Kirche sind besonders beachtlich, wenn man sich vor Augen hält, wie sehr die Religionspolitik des chinesischen Staates die Freiräume der Religionen einschränkt. Das Verhältnis zwischen Staat und Religion ist in der VR China (wie schon im alten China) durch staatliche Dominanz über die Religionen gekennzeichnet. Von den fünf derzeit staatlich anerkannten Religionen (Buddhismus, Daoismus, Islam, Katholizismus und Protestantismus) fordert der Staat ideologische Unterordnung, insbesondere „Anpassung an den Sozialismus“ und „Patriotismus“. Der Staat mischt sich, oft über die staatlich verordneten Massenorganisationen der Religionen (im Fall der katholischen Kirche die Patriotische Vereinigung), in die Verwaltung der Gemeinden und Bistümer, die Besetzung von Ämtern, die theologische Ausbildung und viele andere Bereiche ein; er nötigt allen „Hauptamtlichen“ (vom Bischof bis zum Seminaristen) ideologische Schulungen auf und versucht, die Kontakte mit dem Ausland zu kontrollieren.

Ein großes Problem speziell für die katholische Kirche besteht darin, daß die chinesische Regierung ihr bereits seit den 1950er Jahren jede strukturelle Verbindung mit dem Vatikan verbietet. Die sog. inoffizielle Kirche im „Untergrund“ hat sich von Anfang an offen geweigert, sich von Rom zu trennen und mit der staatlich verordneten Patriotischen Vereinigung zusammenzuarbeiten. Sie wird vom Staat als illegal betrachtet, teils von den Behörden toleriert, teils mit unterschiedlicher Härte unterdrückt. Es gibt auch einen relativ offenen „Untergrund“, d.h. Bischöfe, die vom Staat nicht als solche anerkannt und daher „illegal“ sind, aber offen in einer Kirche residieren. Die Grenze zum staatlich anerkannten „offiziellen“ Teil der Kirche ist fließend und wird von manchen Katholiken auch als nicht mehr relevant angesehen. Heute empfinden sich die chinesischen Katholiken, egal ob staatlich anerkannt oder nicht, ganz entschieden als Teil der katholischen Universalkirche und zeigen dies auch öffentlich – eindrucksvoll etwa bei den Trauerfeiern für Papst Johannes Paul II. Sie wachsen trotz unterschiedlicher Standpunkte zunehmend zusammen.

Das Verhältnis zwischen Volksrepublik China und Vatikan

In der letzten Zeit gab es sowohl auf chinesischer als auch auf vatikanischer Seite Signale und Äußerungen, daß man das gegenseitige Verhältnis verbessern wolle und an der Aufnahme diplomatischer Beziehungen interessiert sei. Bischofswahlen und -weihen sind ein regelmäßiger neuralgischer Streitpunkt – China lehnt eine Mitsprache des Vatikan bei den Bischofsernennungen als Einmischung in innerchinesische Angelegenheiten ab. Trotzdem sind nach Angaben des Hongkonger Kardinals Joseph Zen von Herbst 2006 rund 85% der Bischöfe der offiziellen Kirche auch von Rom anerkannt. 2005/2006 wurden fünf junge Bischöfe in stillschweigendem pragmatischem Einvernehmen sowohl mit Erlaubnis des Papstes als auch der Regierung geweiht, was allgemein als Hoffnungszeichen gewertet wurde. Ernüchterung brachten aber 2006 drei vom Papst nicht erlaubte Weihen, die mit zum Teil massivem Druck auf weihende Bischöfe und Bischofskandidaten erzwungen wurden. Der sino-vatikanische Dialog geht offenbar dennoch weiter. Eine Übereinkunft zwischen der VR China und dem Vatikan, die allen Seiten gerecht wird, würde das Leben der chinesischen Kirche sicher sehr erleichtern; allerdings dürfte auch die Aufnahme diplomatischer Beziehungen nicht alle Probleme mit einem Schlag lösen.

Vor dem Hintergrund sino-vatikanischer Berührungsängste ist eine Aussage von Gao Shining interessant, die den positiven Aspekt von Weltkirchlichkeit im globalen Zeitalter hervorhebt. Die Soziologin und Christentumsforscherin an der staatlichen Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften in Peking schrieb 2006: „Wir sind überzeugt: Wenn die chinesische katholische Kirche weiter den Geist von Reform und Öffnung entfaltet, den Austausch mit dem Ausland und die Dynamik des ‚nach draußen Gehens und nach drinnen Einladens‘ weiter verstärkt, und wenn sie im Bereich von Publikation, Erziehung und Wissenschaft die Entwicklungstendenzen in der vatikanischen Kurie und die breiteren Entwicklungen in vielen Bereichen der katholischen Weltkirche beachtet, dann wird sie ihren Rückstand im Verständnis der aktuellen Situation der Weltkirche und des Geistes des 2. Vatikanischen Konzils mit der Zeit aufholen und damit auch in der Lage sein, zur harmonischen Entwicklung der sich im Zeitalter der Globalisierung befindenden chinesischen Gesellschaft ihren gebührenden Beitrag leisten.“

Aus: Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW) – China InfoStelle (CIS) (Hrsg.). „Schneller, höher, stärker“. China und die Olympiade 2008. Blaue Reihe Bd. 13. Hamburg 2007, S. 23-30.



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