chinesiches Zeichen

Die Rezeption des westlichen Religionsbegriffs in China

Vortrag von Dr. Christian Meyer (Universität Erlangen-Nürnberg) im Rahmen der Frühjahrssitzung des Ökumenischen China-Arbeitskreises

Dr. Christian Meyer hat in Marburg, Göttingen, Taiwan und Erlangen Evangelische Theologie, Sinologie und Religionswissenschaft studiert und bei Prof. Dr. Michael Lackner in Sinologie zu „Ritendiskussionen am Hof der nördlichen Song-Dynastie (1034-1093)“ promoviert. Seit 2003 ist er Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Leipzig. Zur Zeit befindet er sich als Visiting Fellow an einem Projekt der Erlanger Sinologie (Internationales Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung), „Fate, Freedom and Prognostication. Strategies for Coping with the Future in East Asia and Europe“. Thema der Habilitationsschrift ist die Rezeption westlicher Religionswissenschaft in China in der ersten Hälfte des 20. Jh. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Religion in China allgemein, insbesondere Konfuzianismus, Christentum in China sowie die Transformation des religiösen Feldes in China im Zeitalter der Globalisierung ab 1800. Christian Meyer ist Honorary Research Associate am Religion Department (Divinity School) der Chinese University und Guest researcher am Institute of Sino-Christian Studies (ISCS) in Hongkong.

Datum: Montag, 09.05.2011, 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: St. Burkardus-Haus, Am Bruderhof 1, Würzburg, Tel. 0931-386-64400, www.burkhardushaus.de

Veranstalter: German Ecumenical China Working Group

Der Eintritt ist kostenlos!

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