中国中心成立于1988年. 作为非营利机构促进着中西方文化和宗教的相遇与交流.

Die Religionen Chinas in der Pandemie

Die Religionen Chinas in der Pandemie: Von der Schließung religiöser Stätten bis zu beeindruckenden Solidaritätsaktionen – auch für Europa

Die COVID-19-Pandemie stellt auch die Religionsgemeinschaften in Festlandchina vor enorme Herausforderungen. Für den Zweck des folgenden Berichts kann man grob zwei Phasen unterscheiden: Die Periode, in der der Schwerpunkt des Ausbruchs in China lag, insbesondere die Zeit etwa ab Chinesisch Neujahr (25. Januar), als die chinesische Führung offiziell den „Kampf“ gegen das Virus eröffnete, sowie die Zeit ab Ende Februar/Anfang März, als sich die Situation in China allmählich stabilisierte und das Epizentrum der Epidemie sich nach Europa und in andere Länder verlagerte. Die folgende Übersicht berücksichtigt alle Religionen, der Schwerpunkt liegt auf der katholischen Kirche.
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Kirchen in China unter der Corona-Krise

Die rasante Verbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 verunsichert immer mehr Menschen weltweit. Das Virus hat seit den am 23. Januar 2020 endlich ergriffenen Maßnahmen große Teile Chinas lahmgelegt [Stand Mitte März]. Viele Unternehmen bleiben geschlossen, weil Mitarbeiter nicht zurückkehren oder in Quarantäne bleiben müssen. Und selbst kurze Einkäufe können zum Risiko werden. In vielen Städten darf man nach der Ausrufung der höchsten Alarmstufe nicht einmal aus seiner eigenen Wohnung nach draußen gehen. Alle Konferenzen, Versammlungen, sogar Frühlingfestfeiern wurden abgesagt. Auch alle religiösen Stätten in dem ganzen Land müssen seitdem geschlossen bleiben.
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